Weihnachten
Scherben alter Vasen,
einst von Farbe strahlend,
standen anden Fenstern,
unerfüllte wünsche malend.
Lieder alter Geigen,
klangen durch das Haus,
bauten bunte Träume,
und malten sie nicht aus.
Verse alter Dichter,
trugen sich mir vor,
schälten graue Schleier,
und hängten neue vor.
ciao Lilly :sml05
Anhang 152249
2) Die Zauberblumen
... Die Farben leuchteten so intensiv, dass sein kleines, verträumtes Häuschen am Waldrand nur so erstrahlte von dem Licht. Wie konnte das sein? Er hatte sie doch gestern erst eingepflanzt? Der wunderbare Duft der Blumen legte sich wie ein Schleier über die gesamte Stadt und so kam es, dass die Zauberblumen wie von magischer Hand die Menschen in ihren Bann zogen. Es dauerte gar nicht lange und die ganze Stadt erfuhr von diesen Zauberblumen. Die Menschen kamen aus allen Richtungen, um sie zu bewundern.
Und so kam es, dass der Mann, der doch eigentlich immer so einsam war und nichts anderes mehr besaü, als sein kleines, verträumtes Häuschen am Waldrand auf einmal sehr reich wurde.Denn von nun an war er nie mehr einsam, befreundete sich mit den Menschen und fand sein Leben wieder, dass er schon lange glaubte, mit dem Tod seiner Frau verloren zu haben.Von nun an brachte der Mann seiner Frau jeden Tag die schönsten Blumen mit. Er erzählte ihr von dem wunderbaren Garten und plötzlich war er wieder da, dieser zauberhafte bunte, kleine Schmetterling, mit den seidig, schimmernden Flügeln. Der Mann nahm ihn auf seine Hand uns sagte: Vielen Dank, kleiner Schmetterling. Du hast mir mein Leben wieder neu geschenkt." Er gab ihm einen zaghaften Kuss auf seine seidigen Flügel und ging wieder nach Hause. Jeden Tag verschenkte der Mann von nun an seine Blumen um sich herum und wurde dabei immer glücklicher. Und das Schönste daran war, dass ihm die Blumen nie mehr ausgingen, denn es waren ja Zauberblumen.
Lasst Euch einen schönen Tag schenken,
Euer Crossi
verwandlungen
ich habe in allem meinen sehr eigenen stil. dabei bin ich etwas chaotisch und trage einige kilos zuviel auf den knochen - er hat sich im laufe der zeit aus meinen persönlichkeitsmerkmalen heraus entwickelt: so mag ich nichts einengendes und unbequemes - weder in der kleidung, noch in anderen bereichen des lebens - ich liebe das bunte, aber nicht das schreiende und paare es mit dezentem und unauffälligen, nicht ums auffallen geht es mir in erster linie, nein eher um den möglichst authentischen ausdruck, der meine verschiedenen facetten wiederspiegelt. ich möchte, dass im auüen ausdruck findet, was die innere welt ausmacht.
inzwischen trage ich häufig lagenlook - wie sieben schleier umhüllt er mich und lässt luft zwischen den schichten. mir wird eher zu heiü, als zu kalt.
wenn ich unsichtbar sein möchte, kleide ich mich entsprechend.
es gibt manchmal diese tage, an denen man am liebsten im haus bleiben und herumschlurfen möchte, trotzdem muss man dann z.B. seiner arbeit nachgehen oder zum elternabend gehen - dann versuche ich mich, in eine graue maus oder ein mauerblümchen zu verwandeln. ich halte meine augen gesenkt, meide den direkten blickkontakt, verstecke mich in ecken, bis es mir wieder besser geht, und ich mich selbst wieder anschauen mag.
die wüste ruft - tag 30
mein engel weint und seine tränen sind weiüe blütenblätter, wie schnee verrinnen sie im sand - leichter wind bläst sie wie einen schleier vor sich her. er hüllt mich ein - kühlt die sonnenheiüe haut, ein hauch von lavendel - wo der duft wohl herkommt - streift meine verbrannte nase, und plötzlich sehe ich gras - spärlich noch - und dazwischen bunte sonnenröschen - ich gehe entlang der felsen im alten flussbett, kann den weg nun nicht mehr verfehlen. im schatten - mein engel - hebt seinen zierlichen kopf dem himmel entgegen, und in den flügeln fängt sich brausend der wind
@ngie
wann hört es auf....
Hallo Vera, Sabine, Nicole und Rita! ..... und ich sie noch überall spüren kann.... Mein Elternhaus steht noch immer leer, in der ersten Zeit hat es unsagbar wehgetan wenn ich da war und an meine Mutti dachte die ihren Garten so liebte, oder der Werksraum von Papa in dem es nach Holz und Farbe riecht. Aber sie sind mir auch sehr nahe - wenn ich im Garten arbeite, oder ihre alten Kübelplanzen pflege. Und doch - ganz unverhofft ist er wieder da, dieser bohrende,stechende Schmerz. Die Abstände werden gröüer, aber wiederkommen wird er glaube ich immer.Ich möchte euch auch gerne ein Gedicht schreiben daü mir sehr geholfen hat (wollte es schon mal, hab mich aber nicht so recht getraut). Dein Leib nur mehr ein Häuflein grauer Asche,das keine Zärtlichkeiten mehr erträgt. Nur Blumen wachsen über dir mein Liebster und sind wie bunte Beete über sich gelegt. Wo deine Seele weilt wollt ich gern wissen. Wie oft hab ich den Wind danach gefragt. Er schuldet mir noch immer eine Antwort, im Schweigen, Liebster, bleibt so vieles ungesagt. Du bist auf Bildern, in Erinnerungen bei mir, die dich noch immer zärtlich liebt. Die Trauer hat zur Wehmut sich gewandelt, die einem dunklen Schleier gleich mein Herz umgibt. Liebe Grüüe an Euch Gitti
Und ich verstehe die ganze Aufregung wieder mal nicht.
Doch zunächst muss ich klar stellen. Ich bin weder Rechtsradikal noch ein Judenhasser. Aber wenn man ein solches Mahnmal aufstellt, muss man damit rechnen, dass es "Zweckentfremdet" wird. Das hat der User hier in meinen Augen nicht getan. Er hat es nur nicht geschafft, die von ihm dort erfahrene Stimmung mittels Foto zu uns zu transportieren. Warum sollte man so was dort nicht tun?
Wenn das nicht gewollt ist, so müsste man das Mahnmal mit Plexiglas überdachen und jedem der dort hinein gehen will, zunächst erklären, um was es sich handelt und wie er sich dort zu verhalten hat. Was ist bitte verfänglich daran, wenn Kinder dort Versteck spielen?
Das Bild kippt, wie angesprochen, müsste etwas entzerrt werden. Die SW Umsetzung finde ich besser als das Bunte. An sonst ist es, um die im Titel gewünschte Wirkung zu erzielen, einfach zu Freundlich, besonders das Gesicht. Würde jetzt z.B. ein leichter Schleier (aus Tuch) das Gesicht zum Teil bedecken, wäre die Wirkung sicherlich da.
Gruü Wolfgang
Happy mit EF-S 17-85 IS USM
Wie ich schon geschrieben hatte bin ich mit meinen Sigamas 18-125 nicht so recht glücklich geworden. Ich hatte 3 Examplare getestet, was blieb war immer ein nicht so recht zufriedenstellender Schärfeeindruck und das Gefühl die Bilder durch eine leicht getönte braune Sonnenbrille gemacht zu haben.
Nach den ersten Vergleichsbildern im Kurzurlaub blieb schlieülich das 18-55 II Kitobjektiv an der Kamera.
Ausgangspunkt meiner Ansprüche war meinen zugegebenermaüen etwas bunte, aber knackscharfe Sony 707 - die in Punkto Schärfe immer noch meinen Maüstab darstellt.
Da man beim Thema Immerdrauf am ES-S 17-85 mit IS und USM einfach nicht vorbeikommt, habe ich mir dieses bestellt. Das EF 28-135 war mir im im Weitwinkelbereich dann doch etwas zu eng.
Die Bilder sind schärfer und freundlicher (heller) als beim Sigma bei dem mich immer der beschriebene Schleier störte. Die etwas schlechtere Leistung im äuüeren Weitwinkelbereich muss ich nach den ersten Bildern bestätigen, kann jedoch damit leben. Von 25-85 ist alles super.
Offenbar stimmts eben auch bei den Objektiven. -You get what you pay for.-
Die Bilder vom 24-70 L bei pbase.com haben mich auch schwer beeindruckt und es wäre mal abgesehen vom Preis, vom stolzen Gewicht und vom kleineren Brennweitenbereich meine erste Wahl gewesen. Aber da fehlt dann definitiv noch ein L drunter und eins drüber.
Am schönsten sind eben meist doch die noch nicht erfüllten Wünsche und Träume... .
Gruü,
Robert
Hi Fabian,
Barben und Bärblinge zupfen halt gerne ;) an langflossigem herum.
Bunte Guppys, vor allem die Kerle mit Schleier, werden als Rivalen von den Kafis angesehn.
Du kannst gucken ob sie mit den Kafis klarkommen, ansonsten wirst du eine Art abgeben müssen. Achte auf dichte Bepflanzung.
Ciao Diana
EDIT: Sind es nun Barsche oder Barben?
Identifizier mal: www.zierfischverzeichnis.de
Prachtkärpfling anscheinend aus dem Becken entkommen
Hallo zusammen, als wir heute Morgen aufgestanden sind, lag ein Prachtkärpfling ca. 2,50 m von meinem Becken entfernt auf dem Boden und zuckte noch leicht, auüerdem war er schon fast schwarz und hatte einen weiüen Schleier über den Augen. Ich habe ihn dann in einen Becher mit Aquariumwasser gelegt und nach einiger Zeit wieder ins Becken gesetzt. Er hat jetzt fast wieder seine alte bunte Farbe und erholt sich anscheinend wieder, nur die Augen behalten anscheinend ihre weiüe Farbe, was kann das sein und wird er wohl überleben?
Mein Becken hat eine Abdeckung mit 2 kleinen, 3cm groüen öffnungen für die Technik, wo von eine fast von den Schläuchen und Kabeln verschlossen ist. Der Kärpfling müüte also durch die Öffnung gesprungen und auf dem Boden weiter gesprungen sein, kann das sein und hat das schon mal einer hier erlebt, mir ist so etwas bisher auch noch nicht passiert.
Seelenbilder
Seelenbilder
Noch blühen die Bilder des Frühlings dir auf,
das bunte Spiel im erwachenden Grün.
Noch siehst du den Mohn im leuchtenden Rot,
das Strahlen des Sommers ergieüt sich zuhauf.
Noch tanzt du im Herbst mit der Blätterpracht
durch der Natur trunkenen Farbenrausch.
Noch folgt dein Blick den wirbelnden Flocken
im Winterweiü hin zur Heiligen Nacht.
Noch funkeln dir Sterne im Abendkleid,
die Welt zeigt sich dir als glanzvolle Braut.
Noch begrüüt dich dein eignes Spiegelbild,
du bist noch verschont vor der Dunkelheit.
Wenn dein Blick sich einst trübt, der Schleier sich senkt,
so blättre durch die Seiten im Seelenbuch.
Das Bild deiner Kinder; das Lachen der Lieben –
Im Buch der Erinnerung dir ewig geschenkt.
Gibt es ein Christkind?
Die achtjährige Virginia aus New York schrieb vor langer Zeit an die "SUN" einen Brief:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir - gibt es ein Christkind?
Virginia O' Hanlon
Liebe Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen gehört oder einem Kind. Im Weltall verliert es sich wie ein Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt ein Christkind.
Es gibt es so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue.
Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackergeist an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt ein Christkind. Sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss könntest du deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts.
Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, auch wenn sie im Märchen auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken - geschweige denn, sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Erde zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und beständiger. Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.
@gilga
oh menno, hast du´s denn immer noch nicht kapiert? das tut weh. loser hats doch nun wirklich stammtischkompatibel erklärt. was ist daran so schwer zu verstehen?
gehörst du etwa zu den leuten, die dinge nur lustig finden oder sowas wie versteckte ironie entdecken, wenn diese von lustigen comedians verwurstet werden?
meinst du, sowas passt nicht in eine diskussion?
wollen wir in diesem forum ausschlieülich furztrockene palaver über die neuesten politischen ereignisse führen? dabei aufgrund unsres mangelnden informationsgehalts spekulieren bis uns der staub die lippen zerbröselt?
oder verdienst du sogar mein mitleid und bist vom karnevalsvirus befallen? so dass dir alles spanisch erscheint, was nicht vom hohen podest lauthals in die menge gegröhlt wird, untermalt von gemütlichem tschingbumm? falls das so ist, hier ein kleiner tipp: stülp diesen beitrag mal eine schicke bunte, klingelnde narrenkappe über. eine solche übrigens, über die du hier nun schon mehrmals gestolpert bist ...leider ohne es zu merken.
in diesem sinne:
taaaaaaaaaataaaaaaaaaaaaa.....rassel......tschingb umm........HELLAU! http://www.lesaboteur.com/smileys/ka...s/kaos0024.gif
erläuternd:
es hat hier eigentlich niemand irgendwem bewusst vor den kopf gestoüen. aggressionspotenzial in diskussionen, besonders wenn sie erhitzen, lässt sich nicht vermeiden und gehört zumindest für mich zum guten ton. das ist menschlich, macht das ganze natürlich und lässt sich emotionen offenbaren, die sonst hinterm schleier der scheinheiligkeit verborgen blieben. da passierts leider ebenfalls, dass wirklich unpassende kommentare fallen -wie der zu locos rechtschreibung. sowas möchte ich in diesem forum nicht und es ist richtig, dass du darauf anspielst. yerho war in der lage, sich dafür zu entschuldigen, ohne es auf die peinliche weise auszuweiten, wie es bei ähnlichen fehltritten anderer user in anderen beiträgen bereits der falls war.
das zeigt, man sollte sich nicht zu schnell vor den kopf gestoüen fühlen. zumindest nicht bis die problematik geklärt wurde. yerho und loser klärten sehr deutlich -scheinbar noch nicht deutlich genug für dich. vor den kopf gestoüen fühlst du dich immer noch, was wahrscheinlich an deinem oben erwähnten stolpermarathon liegt. manchmal landet man dabei wohl auf dem kopf. -ups, wieder vorn kopf gestoüen? dann achte mal auf das, was so vor dir rumliegt, anstatt gleich wieder ...plumps.... oh sorry, hoffe, du hast dir nicht weh getan.
wir fans haben uns doch schlieülich alle lieb...http://www.lesaboteur.com/smileys/ka...s/kaos0015.gif
Slate Blue mit Braunschleier-was tun?
Hallöchen!
Vor kurzem habe ich einen Zuchtbock in Slate Blue gekauft. Dieser Bock (ein US-Teddy, aber die Rasse spielt hier ja keine Rolle) hat einen leichten Braunschleier vorne, also am Hals und der Schulter.
Man muss schon etwas genauer hinschauen um die Braunschleier zu sehen, er ist aber eindeutig da und der Züchter von dem ich den Bock habe, hat mir auch vorher gesagt das er diesen Schleier hat.
Nun zu meiner Frage: Wie bekomme ich möglichst Nachzuchten von diesem Bock, die fehlerfrei sind? Kann ich den Schleier überhaupt "wegzüchten" oder kommt er in den Folgegenerationen immer mal wieder durch? Evtl. muss ich nur darauf achten, das ich ihn mit einem guten Weibchen verpaare, das fehlerfrei ist?
Ich weiü nicht wie sich dieser Schleier vererbt (gibt es ja auch bei Rot-Weiss, das an manchen Stellen das Fell bräunlicher ist-da habe ich schon öfters gelesen das es bei Aussenhaltung stärker ausgeprägt ist, also gar nicht mal so viel mit Vererbung zu tun hat).
Der genannte Bock ist nur von väterlicher Seite absolut rein über Slate Blue aus bekannten Linien gezogen. Die Mutter hat eine "bunte Mischung" aus Vorfahren, Slate Blue ist hier kein einziges Tier im Stambaum, dagegen viel Schwarz weiü, Creme-Weiü, Lilac-Gold-Weiü sowie Schoko-Rot-Weiü und Schildpatt-Weiü.
Da ich von vornerein schon wusste, das der Bock nicht rein über Slate Blue gezogen ist und er auch Schildpatt-Weiss und (Schoko)Rot-Weiss im Stammbaum hat wollte ich ihn für die Zucht in Slate-Blue-Gold verwenden. Allerdings möchte ich auch hier ein Slate-Blue-Gold ohne Schleier.
Lohnt es sich überhaupt mit diesem Bock weiter zu züchten oder gibt es gute Chancen das sich der Schleier verliert?Vielleicht sollte ich ihn mit einer rein gezogenen Slate Blue Sau verpaaren und dann die Nachzuchten für das Slate Blue Gold verwenden? :verw:
Wenn Ihr weiter so unandächtig hier in dem Thread rumshreddert, werde ich die Schlieüung dessen beantragen. :rolleyes:
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Zitat:
Gibt es ein Christkind?
Die achtjährige Virginia aus New York schrieb vor langer Zeit an die "SUN" einen Brief:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir - gibt es ein Christkind?
Virginia O' Hanlon
Liebe Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen gehört oder einem Kind. Im Weltall verliert es sich wie ein Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie die Liebe und die Groüherzigkeit und die Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackergeist an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt ein Christkind. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss könntest Du Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn, sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Erde zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. "Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und beständiger. Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Hach und :schneutz:
So bitte weiter im Text. :zaubi:
Hallo röslein,
obwohl mir dein Text inhaltlich durchaus zu gefallen weiü, du beschreibst sehr schöne Seelenbilder, die sich im Laufe eines langen Lebens einprägen, so dass man von ihnen im Alter noch zehren kann, stieü ich beim Lesen doch auf einen recht unruhigen Rhythmus wie du meinem Ge-ixe entnehmen kannst.
In S1 beginnst du mit w,m,m,w, was die Abfolge der Kadenzen betrifft
In S2 fährst du mit m,m,m,m fort
In S3 dann wieder mit m,m,m,m
In S4 schlieülich mit w,w,m,m
Noch blühen die Bilder des Frühlings dir auf,
das bunte Spiel im erwachenden Grün.
Noch siehst du den Mohn im leuchtenden Rot,
das Strahlen des Sommers ergieüt sich zu Hauff. (Hauf)
xXxXxXxXxXx
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxXx
Noch tanzt du im Herbst mit der Blätterpracht
durch der Natur trunkenen Farbenrausch.
Noch folgt dein Blick den wirbelnden Flocken
im Winterweiü hin zur Heiligen Nacht.
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
Noch funkeln dir Sterne im Abendkleid,
die Welt zeigt sich dir als glanzvolle Braut.
Noch begrüüt dich dein eignes Spiegelbild,
du bist noch verschont vor der Dunkelheit.
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
xXxXxXxXxX
Wenn dein Blick sich einst trübt, der Schleier sich senkt,
so blättre durch die Seiten im Seelenbuch.
Das Bild deiner Kinder; das Lachen der Lieben Â
Im Buch der Erinnerung dir ewig geschenkt.
xXxXxXxXxXx
xXxXxXxXxXx
xXxXxXxXxXxX
xXxXxXxXxXxX
Schlieülich würde ich in S4 versuchen, die Wiederholung von "Buch" in Z2, bzw. in Z4 zu vermeiden. Vielleicht so:
Im Geist der Erinnerung dir ewig geschenkt.
Liebe Grüüe
crux
Gibt es den Weihnachtsmann?
Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung New York Sun einen Brief:
Virginia O'Hanlon
Der Chefredakteur Francis Church antwortete selber auf Virginias Anfrage - auf der Titelseite der Sun:
Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weichnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weichnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein."Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.Dein Francis Church.
PS: Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert, alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt. Die Sun wurde 1950 eingestellt.
Eine besinnliche Adventszeit wünscht Euch
Michael
Ich bin mal so frei und mache weiter...
Der Blumen Rache
Auf des Lagers weichem Kissen
Ruht die Jungfrau, schlafbefangen,
Tief gesenkt, die braune Wimper,
Purpur auf den heiüen Wangen.
Schimmernd auf dem Binsenstuhle
Steht der Kelch, der reichgeschmückte,
Und im Kelche prangen Blumen,
Duft'ge, bunte, frischgepflückte.
Brütend hat sich dumpfe Schwüle
Durch das Kämmerlein ergossen;
Denn der Sommer scheucht die Kühle,
Und die Fenster sind verschlossen.
Stille rings und tiefes Schweigen!
Plötzlich, horch! ein leises Flüstern!
In den Blumen, in den Zweigen
Lispelt es und rauscht es lüstern.
Aus den Blütenkelchen schweben
Geistergleiche Duftgebilde;
Ihre Kleider zarte Nebel,
Kronen tragen sie und Schilde.
Aus dem Purpurschoü der Rose
Hebt sich eine schlanke Frau,
Ihre Locken flattern lose,
Perlen blitzen drin, wie Tau.
Aus dem Helm des Eisenhutes
Mit dem dunkelgrünen Laube
Tritt ein Ritter kecken Mutes,
Schwert erglänzt und Pickelhaube.
Auf der Haube nickt die Feder
Von dem Silbergrauen Reiher.
Aus der Lilie schwankt ein Mädchen,
Dünn, wie Spinnweb', ist ihr Schleier.
Aus dem Kelch des Türkenbundes
Kommt ein Neger stolz gezogen,
Licht auf seinem grünen Turban
Glüht des Halbmonds gold'ner Bogen.
Prangend aus der Kaiserkrone
Schreitet kühn ein Zepterträger;
Aus der blauen Iris folgen
Schwertbewaffnet seine Jäger.
Aus den Blättern der Narzisse
Schwebt ein Knab' mit düstern Blicken,
Tritt an's Bett, um heiüe Küsse
Auf des Mädchens Mund zu drücken.
Doch um's Lager drehn und schwingen
Sich die andern wild im Kreise,
Drehn und schwingen sich, und singen
Der Entschlaf'nen diese Weise:
"Mädchen, Mädchen! Von der Erde
Hast du grausam uns gerissen,
Daü wir in der bunten Scherbe
Schmachten, welken, sterben müssen!
"O, wie ruhten wir so selig
An der Erde Mutterbrüsten,
Wo, durch grüne Wipfel brechend,
Sonnenstrahlen heiü uns küüten!
"Wo uns Lenzeslüfte kühlten,
Unsre schwanken Stengel beugend;
Wo wir Nachts als Elfen spielten,
Unserm Blätterhaus entsteigend.
"Hell umfloü uns Tau und Regen;
Jetzt umflieüt uns trübe Lache;
Wir verblüh'n, doch eh' wir sterben,
Mädchen! trifft dich uns're Rache."
Der Gesang verstummt; sie neigen
Sich zu der Entschlaf'nen nieder.
Mit dem alten dumpfen Schweigen
Kehrt das leise Flüstern wieder.
Welch' ein Rauschen, welch' ein Raunen!
Wie des Mädchens Wangen glühen!
Wie die Geister es anhauchen!
Wie die Düfte wallend ziehen!
Da begrüüt der Sonne Funkeln
Das Gemach; die Schemen weichen.
Auf des Lagers Kissen schlummert
Kalt die lieblichste der Leichen.
Eine welke Blume selber,
Noch die Wange selbst gerötet,
Ruht sie bei den welken Schwestern,
Deren Geister sie getötet.
(Ferdinand Freiligrath)
Gibt es einen Weihnachtsmann ?
Die Frage nach dem Weihnachtsmann bekomme ich auch, alle Jahre wieder, von meinen Kindern gestellt. :)
Die schöneste Antwort die meiner Meinung nach
jemals auf die Frage Gibt es einen Weihnachtsmann ?
gegeben wurde, könnt ihr in dem folgenden Text lesen.
*hach, ist denn schon wieder Weihnachten?* ;)
Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O ´Hanlon und
Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897.
Er wurde über ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der "Sun" 1950
- alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.
Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen.
Darum schrieb Sie an die Tageszeitung "Sun" einen Brief:
Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann.
Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer war.
Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, das er selber anwortete - auf der Titelseite der "Sun":
"Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht.
Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, daü es nicht geben kann,
was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.
Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört.
Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Ja, Verginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
Es gibt ihn so gewiü wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue.
Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe!
Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie -
gar nichts, was das Leben erst erträglich machte.
Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig.
Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müüte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiü, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken,
den Weichnachtsmann zu fangen.
Und keiner von ihnen bekäme den Weichnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen?
Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.
Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar.
Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen.
Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.
Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen.
Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum?
Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier,
den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann.
Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften.
Dann werden die Schönheit und Herrlichtkeit dahinter zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben.
Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia".
Dein Francis Church.
Es gibt einen Weihnachtsmann...
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann
Im Jahr 1897 schrieb Virgina O'Hanlon den folgenden Brief an die Tageszeitung, die ihre Eltern lasen, die New York Sun:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O'Hanlon
Virginias Brief gelangte in die Hände des Redakteurs Francis P. Church. Er war der Sohn eines Baptistenpredigers und hatte für die New York Times aus dem Bürgerkrieg berichtet. Church war eigentlich ein etwas boshafter Mensch, der seinem persönlichen Motto "Strebe danach, deinen Geist frei von Heuchelei zu halten" folgte. Wenn es darum ging, im Editorial kontroverse Themen zu behandeln, speziell wenn sie mit Theologie zu tun hatten, war üblicherweise Church zuständig.
Jetzt hatte er es mit dem Brief eines kleinen Mädchens zu tun, in dem es um eine hochkontroverse Frage ging, und er trug die Verantwortung, diesen Brief zu erwidern.
Die Antwort, die Church auf Virginias Anfrage schrieb, wurde eines der berühmtesten Editorials, die jemals geschrieben wurden. Es wurde jedes Jahr aufs Neue gedruckt, bis die Zeitung im Jahr 1949 ihr Erscheinen einstellte.
Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, daü es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiü wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müüte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben. Gewiü, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf den Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der ganzen Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
"Ist denn das auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehn mal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.
unmaügebliche gedanken zu "wahrheit, lüge, schönheit..."
bei mir wurden es überlegungen zu den beiträgen von angie und schreiraupe,
ich führte einen inneren dialog fort, der schon gestern begann:
was ist wahrheit und wo beginnt die lügeÂ
?
wahrheit ist
die stimmige
ehrlichkeit des herzens
einer person,
zu einem spezifischen zeitpunkt,
und rein subjektiv
Âdie wahrheitÂ
ist eine
illusion
es gibt sie nicht
in dieser
absoluten ausprägung
und allgemeingültigkeit
kann eine illusion
wahr seinÂ
?
ja, sie kann.
wenn ich mit
verdrängungen lebe,
und so bewusst
nur die oberfläche
meines seins
wahr-nehme,
ist mein dasein illusionär,
aber das einzige, das ich kenne,
deshalb subjektiv
wahr.
wenn ich, erschüttert,
vielleicht durch die liebe,
meinen blick-winkel verändere,
meine inneren räumlichkeiten neu auslote,
resonanzen nachspüre
bis in die tiefsten, geheimsten winkel
meines selbst,
begegne ich mir
in neuer wahr-haftigkeit,
unverstellt.
was mir,
in plötzlicher überwältigender klarheit,
Âwie schuppen von den augen fälltÂ,
jenseits neblig-trüber schleier des selbstschutzes,
ist nun Âdie ganze wahrheitÂ,
von der ich bisher nur einen teil kannte,
jenseits des selbstbetruges,
des lügengebäudes
lüge
ist
selbstschutz.
angesiedelt im
zwischenraum,
zwischen wahrheit und lüge,
ist
mein wille.
wahrheit
ist ein situationsbezogenes
subjektives
konstrukt
logischer aussagen
ist wahrheit schön, oder ist schönheit wahrÂ
?
wahrheit
ist die
reinheit der seele,
klar
bis auf den grund
ist sie
schön
irgendwo
Âda drauüenÂ
wohnt die
ÂobjektivitätÂ
sie ist illusionär,
da subjektiv
betrachtet
Âschönheit, wahrheit, reichtumÂ
sind gesellschaftliche
strukturkategorien,
die subjektive
dominanzansprüche
rechtfertigen und stützen.
schönheit
jede frau
schuldet
der gesellschaft
einen schönen körper
hat sie den nicht,
muü sie
Âetwas aus sich machen!Â
verweigerung
bedeutet ausschluü,
isolation
aber
was ist ÂschönheitÂ,
und
wer definiert sie?
schönheit
ist eine
modeerscheinung
beim anblick eines
frauenballetts
aus einem revuefilm
der dreiüiger jahre
sagte neulich jemand:
Âboah, sind die fett!Â
die tänzerinnen
waren aber absolut nicht ÂfettÂ,
sie waren ganz normale frauen,
mit rundungen,
wo bei erwachsenen frauen
eben rundungen hingehören,
und individuell unterschiedlich,
lediglich die körpergröüe
war bei fast allen gleich,
insgesamt kein vergleich
mit heutigen frauenballetts,,
deren tänzerinnen mir oft
wie geklont erscheinen,
weil sie sich bis aufs haar gleichen.
resonanz auf:
Zitat:
Schön ist das, Mila! Nur so, mir geht es gut! :)
Sag mir, was ist Wahrheit? Ist das, was ein Herz sagt immer wahr? Kann die innere Stimme täuschen?
Wie hart doch, hindurch zu schauen durch alle Schichten, und zu erkennen:
die Seele hat dich genarrt. Wie das schmerzt und pocht. Und dieser bittere Geschmack auf der Zunge.
Was ist Wahrheit und wo beginnt die Lüge? Und der Zwischenraum zwischen beidem, das Niemandsland, was ist dort?
Es gibt sie nicht, die klare Grenze.
und:
Zitat:
die frage ist wahrheit schön ? oder ist schönheit wahr ?
oder sind wahrheit und schönheit, alle beide, zwei bunte sterne, die
am himmel hängen und in alle richtungen strahlen, jedem der
sie sieht eine andere farbe ins gesicht werfen.
oder ist die wahrheit irgendwo da drauüen, möglicherweise ? versteckt sie sich
vielleicht hinter - oder vor - der schönheit, die sich ihrerseits groüspurig
für die wahrheit ausgibt mit den worten, wahr ist was gefällt.
und welches instrument spielt die lüge dabei, oder vielmehr gibt sie vor
zu spielen ? fragen über fragen...
New York - Die achtjährige Virginia O'Hanlon aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung ÂSun" einen Brief:
ÂIch bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der ,Sun' steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?"
Virginia O'Hanlon
Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, dass er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen - für die Titelseite der ÂSun".
ÂVirginia, deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es wäre fast so trauig, als wenn es keine Virginia gäbe. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen?
Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. ,Ist das denn auch wahr?' kannst du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehn mal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis Church."
PS: Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der ÂSun" 1950 - alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt. Und seit 1977 - nachdem WamS-Autor Rolf R. Bigler (1930-1978) die Idee dazu hatte - in WELT am SONNTAG. R. R. B.
ICH wusste es. Wie fühlt ihr euch nun, ihr ungläubigen Heiden? Mal schaun wer am 24. lacht!
Ich weiss es eigentlich schon seit dem 20.12.1988, als "Weihnachten mit ALF" im Fernsehen lief.
vielleicht alt und bekannt ... aber immer wieder nett zu lesen
Vor 111 Jahren (am 20.09.1897) schrieb die achtjährige Virginia OÂHanlon einen Leserbrief an den "New York Sun" in einer dringenden Angelegenheit:
Zitat:
ÂIch bin acht Jahre alt. Einige meiner Freunde sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der 'Sun steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?"
Die Sache war dem Chefredakteur der "New York Sun so wichtig, dass er einen erfahrenen Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen  für die Titelseite der Zeitung. Der Text wurde so berühmt, dass er Jahr für Jahr aufs Neue erschien.
Zitat:
ÂVirginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie sind angekränkelt vom Skeptizismus eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben nur, was sie sehen: Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, Virginia, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und die Groüherzigkeit und die Treue. Und Du weiüt ja, dass es all das gibt, und deshalb kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie  gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig.
Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen würde den Weihnachtsmann zu Gesicht bekommen. Aber was würde das schon beweisen?
Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens Kindern und Erwachsenen unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken  geschweige denn sie zu sehen Â, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.
Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die gröüte Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
ÂIst das denn auch wahr?Â, magst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehn mal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia!
Dein Francis Church
Auch ich wünsche Euch allen ein frohes Fest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!
so long
Christian
Gibt es ihn Wirklich ?
Gibt es den Weihnachtsmann?
Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung New York Sun einen Brief:
Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?Virginia O'Hanlon
Der Chefredakteur Francis Church antwortete selber auf Virginias Anfrage - auf der Titelseite der Sun:
Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weichnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weichnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.
Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis Church.
PS: Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert, alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt. Die Sun wurde 1950 eingestellt.
@harkpabst_meliantrop
Hi,
bin nicht mehr Alterspräsident, " superkraut " ist Baujahr 1951; dem gebührt die Ehre.
Die offizielle Einstellung " ... die bleiben jetzt ... " gab es natürlich nicht. Keine Partei hätte es gewagt, so zu argumentieren.
De Fakto war es aber so, dass die Türken gebraucht wurden, die Wirtschaft brummte ( ja, das gab es damals noch ) und sich so gar keiner mit diesem Problem befassen wollte; also stillschweigende Billigung.
öbrigens gab es schon Bemühungen speziell die Türken zu integrieren:
Das B-Württ. Innenministerium verfasste eine 8 Seiten Broschüre für Türken, um sie darin einzuweisen, wie sie neue Wohnungen zu benutzen haben, also was Toilette, Abfalleimer usw. ist. In Stuttgart wurde nämlich eine Wohnsiedlung errichtet, in der überwiegend türkische Familien unterkamen. Leider gab es Probleme, dass der Abfall tw. aus dem Fenster geworfen wurde, anstatt diesen in der Küche mit dem Abfallsammler direkt zu entsorgen. Deshalb gab es ja die Abfalltonnen
im Keller, statt im Hof. Die Tür zu den Containern war verschlossen; den Schlüssel hatte der Hausmeister. Also gab es dieses wunderschöne, bunte Faltblatt - mit vielen Sätzen und wenig Bildern. Natürlich war das ganze Machwerk in Deutsch geschrieben und weil so viele Türken Deutsch können..... - flog der Abfall weiter aus dem Fenster ( in eine von den Türken angelegte Abfallgrube; im Bidet wurde das Geschirr gewaschen und die Wäsche nach wie vor vor dem Fenster aufgehängt, anstatt den Schlüssel beim dt. Hausmeister zu holen und die hauseigenen Trockner zu benutzen. Die Broschüre machte Furore - über Deutschland lachte die Sonne - über Stuttgart 1985 die Welt.
Genau die gleiche Familie wohnt bei uns im Haus; voll integriert, die Kinder modern erzogen, die bildhübsche Tochter ohne Schleier und die Mutter spricht kaum ein Wort Deutsch.
Aber ehrlich: von voller Integration ( der Eltern ) kann man da aber nicht sprechen.
Was die Intelligenz der ersten Gastarbeiter betrifft kann ich Dir voll zustimmen. Zumeist aus (Ost)Anatolien kommend, aus Bergdörfern in moderne Industriemetropolen geholt - das gab Probs.
Als armer Studiosi habe ich Mitte der 70er als Filmvorführer gejobbt und rate mal, wem man die " Türkenvorstellungen " sonntags auf´s Auge gedrückt hat. Richtig geraten! Meine Kollegen wollten nicht vorführen, nicht wegen den Türken, sondern wegen der Gewalt nach dem Film. Warum: die modernen Türken verhöhnten die Anatolier, wenn die sich bei Liebesszenen ( und die gab es reichlich in türk. Filmen ) durch Unmutsäusserungen meldeten - und nach dem Film gabs Prügel und
Messerstechereien. Und 3 Einsatzwagen der Polizei samt Hundeunterstützung ( was immer seeeehr erfolgreich war ).
Endergebnis:
Lieferant meiner Filme wurde erschossen; Polizei hatte keinen Bock mehr zu kommen = türkische Filme wurden abgesetzt; ich konnte sonntags ausschlafen .
Bemerkung Albaner: alles roger!
@ Anarion´:
Danke für die Info; wieder was gelernt.
Gruü
Kingpin
Frohe Weihnachten
Im Jahre 1897 schrieb die damals 8jährige Virginia einen Brief an die Tageszeitung
"New York Sun":
"Ich bin 8jahre alt. Einige meiner Freunde sagen das es den Weihnachtsmann nicht gibt. Mein Papa sagt 'Was in der Sun steht, das stimmt.' Bitte sagen Sie mir die Wahrheit, gibt es den Weihnachtsmann.
Virginia OÂHanlon"
Die "New York Sun" damals einer der grössten Tageszeitungen, antwortete auf diesen Brief durch die Feder ihres Chefredakteurs, auf Ihrer Titelseite:
Virginia,
deine Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe ! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie  gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen ? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken  geschweige denn sie zu sehen - das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum ? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das denn auch wahr ? Kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er
da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht,
Virginia.
dein Francis P. Church"
Dieser Brief wurde alle jahre wieder von seiner ersten Veröffentlichung 1897 bis zur Einstellung der "New York Sun" 1950 auf der Titelseite zur Weihnachtszeit abgedruckt. Es ist eine Geschichte mit einer eigenen Magie, eine Geschichte die uns den wahren Geist der Weihnacht spüren lässt. Einen Geist der genauso Ungreifbar scheint wie der Weihnachtsmann und dennoch ist er da.
Wünsche allen Menschen ein frohes und gesegnetes Weihnachten.
:)
Langsam drehte sie sich vom Fenster weg, um in Richtung Herd zu gehen. Endlich hatte das Teewasser beschlossen, mit einem schrillen Pfeiffen seine Bereitschaft zu zeigen, sich mit den Teeblättern zu verbinden. Während Emma vorsichtig das Wasser in die Tasse goss, donnerte es wieder laut. Die Wettervorhersage im Radio war nicht viel versprechend gewesen: Bewölkt, Regen und nur 16 Grad. Nicht gerade erfreuliche Nachrichten für den Monat August.
Mit der Tasse in der Hand schlenderte sie zur Couch, um es sich mit einer Decke und einem guten Buch gemütlich zu machen. Zu mehr war dieser Tag wirklich nicht geeignet, und in der Richtigen Stimmung, um etwas zu unternehmen war Emma auch nicht. Sogar Rasputin, ihr Berner-Sennen-Hund, hatte nichts dagegen in den trockenen vier Wänden zu bleiben. Allerdings hatte er sich  aller Verbote zum Trotz  das andere Ende des SofaÂs erobert und schlief  sicher mit schlechtem Gewissen  tief und fest.
Der Effekt, den Regen auf Emma hatte, versprach Herbststimmung. Egal zu welcher Jahreszeit, Regen erinnerte sie an Herbst und brachte auch unweigerlich sämtliche Erinnerungen dieser Jahreszeit mit sich. Wie sie mit ihrer Groümutter bunte Ketten aus Laub gebastelt hatte, Kastanien sammeln gegangen war oder auch die langen Spaziergänge mit ihrer Familie durch die Wälder der Umgebung, der Duft von heiüen Maronis, die sie im Ofen gemacht hatten  all das kam ihr wieder in den Sinn.
Seufzend aus einem Tagtraum fliehend, nahm sie ihr Buch wieder auf, um weiterzulesen. Doch irgendwie wollten sich ihre Gedanken nicht der Geschichte des Buches zu wenden und ihr Blick wanderte immer wieder zum Fenster. Dicke Regentropfen hatten die Welt in einen grauen Schleier verwandelt und sie musste an jenen wunderbaren Nachmittag denken, an dem sie Matthias getroffen hatte. Es war auch ein trüber Tag gewesen, herbstlich eben, und sie hatte einen langen Spaziergang mit Rasputin gemacht. Der Wald hatte sein bestes Kleid angezogen, dass in allen Farben strahlte  rot, gelb, braun, grün.
Emma mochte den Wald, es war immer so ruhig und verzaubernd. Auch Rasputin mochte diese langen Spaziergänge, die ihn zwangsläufig durch das naü-feuchte Wetter in ein Zottelmonster verwandelten. Nun waren sie auf dem Spaziergang vom Regen überrascht worden und hatten nach einiger Zeit in einer Rasthütte Zuflucht gefunden. Eigentlich war es mehr ein Gasthaus, das sich geduckt an einen Waldhang schmiegte. Ein richtiges Hexenhäuschen, erinnerte sich Emma lächelnd. Früher war sie öfters mit ihrer Familie hier gewesen und man kannte sich.
Nachdem Emma einen Tisch am Fenster erobern konnte, bestellte sie sich eine Tasse heiüe Schokolade, um die Kälte aus ihrem Inneren zu vertreiben. Auüerdem hatte es immer heiüe Schokolade gegeben, wenn sie mit ihrer Groümutter von einem Spaziergang nach Hause gekommen war. Während sie auf den Kellner wartete, beobachtete sie den Regen. Sie war sehr in Gedanken vertieft und bemerkte die Ankunft des Kellners nicht. Erschreckt durch seine Worte, zuckte Emma zusammen und als sie aufsah, blickte sie direkt in die Augen von Matthias. Dort hatte er gesessen, am Nebentisch, mit dem Gesicht zu ihr, in ein Gespräch mit einem Freund vertieft. Doch in diesem kurzen Moment hatte er zu ihr geblickt, und gelächelt.
Sofort hatte sie ihn sympathisch gefunden und sich in seine hellgrünen Augen verliebt. Doch weiter hatte sie nicht gedacht. Nachdem sie eine Weile in der wohligen Wärme des Gasthauses gesessen hatte, holte die Sonne zum Siegeszug aus und Nebel hing über dem Wald. Zeit aufzubrechen, sagte sie zu Rasputin, der das ganze schwanzwedelnd mit einem kurzen Bellen quittierte. Beim Aufstehen merkte sie, wie Matthias Augen ihr folgten.
Daheim angekommen, musste sie noch lange an diesen symphatischen Mann denken, und schalt sich in Gedanken eine Närrin. Dann wandte sie sich den üblichen Haushaltsaufgaben zu, und beschloss, die Sache zu vergessen.
Alles ging seine geregelten Bahnen, als sie eine Woche später einen Blumenstrauü vor ihrer Wohnungstür fand. Rasputin hatte ihn zuerst entdeckt und sie konnte die Blumen nur mit Mühe und Not retten. ÂDu gefräüiger Hund! hatte sie ihn drohend gescholten  unbeachtet von Rasputin, natürlich. Was für ein störrisches Zottelmonster  gedacht, und den Blumen zugewandt. Es steckte eine kleine Karte darin und darauf stand:
....fortsetzung folgt....
(sternentraum, 08.2002)
hm...das ist ein versuch von mir...eine längere geschichte zu schreiben....ist sie eine fortsetzung wert? bin auf eure antworten gespannt.
lg!
Hallo Isegrim,
man kann mit einer Hilfestellung schnell daneben liegen, wenn man nicht so recht weiü, von welchen Voraussetzungen man ausgehen kann. Du brauchst offenbar einen Grundlagenkurs, der sehr weit unten beginnt. Dazu verweise ich gerne auf das Kamera-Handbuch. Allerdings weiü ich auch, dass das ziemlich trockener Stoff ist, den man sicher nicht beim ersten Lesen komplett begreift. Viel ansprechender und lebendiger liest sich der Online-Kurs oder das Buch von Tom Striewisch. Dort werden die Grundlagen umfassender und anschaulicher erklärt als es hier im Rahmen der Forenbeiträge möglich ist.
Wenn Du in einem Thema nicht weiterkommst, versuchen wir unser Bestes!
Ein kleiner Anfang:
Zunächst geht es darum, ein Bild richtig zu belichten. Die Kamera bietet dazu 3 Möglichkeiten:
- ISO-Empfindlichkeit
Die Empfindlichkeit reicht von ISO100 bis ISO3200 (je nach Kamera auch höher).
Die besten klaren Ergebnisse bringt der Sensor bei ISO 100...400. Die hohen Werte sollte man nur in Ausnahmefällen verwenden. Jede Verdoppelung der ISO-Zahl bedeutet eine Verdoppelung der Lichtempfindlichkeit. Bei ISO 200 braucht man also halb so viel Licht wie bei ISO 100, damit das Bild gleich hell wird.
- Blende
Die Blende ist ein Lamellenkranz im Objektiv, der normalerweise ganz geöffnet ist und nur während der Aufnahme auf den eingestellten Wert zuschnappt. Sie begrenzt die Lichtmenge, die den Sensor erreicht. Eine weit geöffnete Blende (z.B. f/2,8) lässt mehr Licht durch als eine weit geschlossene Blende (z.B. f/16). Jede ganze Blendenstufe bedeutet halbe bzw. doppelte Lichtmenge.
- Belichtungszeit
Die Belichtungszeit steuert den Verschluss vor dem Sensor. Auch hier zählt man wieder in Halbierungen und Verdopplungen, die je nach Kameraeinstellung nochmal in 0,5 oder 0,3-Stufen unterteilt sind. Ein Bild erhält z.B. bei 1/125 sec doppelt so viel Licht als bei 1/250 sec.
Es gibt also eine ziemlich groüe Auswahl an Einstellungen, die alle zu einem richtig belichteten Bild führen. Trotzdem sehen die Bilder alle unterschiedlich aus.
- ISO niedrig: ergibt gleichmäüige farbige Flächen, die naturgetreu aussehen.
- ISO sehr hoch: In Flächen, die eigentlich einfarbig sind, sieht man viele bunte Pixel, die eigentlich nicht dort hin gehören. Die Fläche wirkt grieselig wie ein Sandkuchen. Das nennt man "Rauschen", und ist der Preis für eine hohe Sensorempfindlichkeit. Manchmal braucht man die hohe Empfindlichkeit, weil es sonst durch zu lange Belichtungszeiten zu Verwacklungsunschärfen kommt. Also: besser ein verrauschtes Bild als ein verschwommenes Etwas.
- Blende offen: erzeugt Bilder mit sehr geringer Schärfentiefe. Das heiüt, dass nur eine schmale "Schicht" des Motivs scharf abgebildet wird. Alles was davor oder dahinter liegt, wird mit zunehmender Entfernung unschärfer.
- Blende geschlossen: Je kleiner die Blendenöffnung ist, um so gröüer ist die Schärfentiefe. Dabei spielen auch andere Faktoren wie Brennweite und Abstand zum Motiv eine Rolle.
Die Blende sollte bei vielen Objektiven nicht ganz offen eingestellt sein, weil das Objektiv dann nicht seine volle Schärfe entfalten kann. Sie sollte aber auch nicht bis zum Anschlag geschlossen werden, weil dann die Beugungsunschärfe einen Schleier über das gesamte Bild zieht. Nimm das nur zur Kenntnis, denn verstehen wirst Du das später erst.
- kurze Belichtungszeit: sie wird meistens angestrebt, weil es damit am einfachsten ist, Bilder ohne Verwacklung auszulösen. Es ist aber nicht immer so viel Licht vorhanden, dass man so kurz belichten kann wie man gerne möchte.
- lange Belichtungszeit: ist manchmal notwendig, kann aber auch Gestaltungsmittel sein, um Bewegungen gewollt unscharf abzubilden.
Wenn die Belichtungszeit so lang ist, dass kein scharfes unverwackeltes Bild mehr möglich ist, muss man beginnen, Kompromisse einzugehen. Man kann die ISO-Empfindlichkeit erhöhen, soweit man bereit ist Rauschen in Kauf zu nehmen.
Man kann auch (wenn es das Objektiv hergibt), die Blende weiter öffnen, und damit auf Schärfentiefe zu verzichten. Wenn beide Kompromisse nicht gewünscht werden, kann man ein Stativ verwenden. Damit sind lange Belichtungszeiten verwacklungsfrei möglich. Bei stillen Motiven ist das auch kein Problem. Bewegte Motive werden allerdings trotzdem unscharf. Dann hilft nur mitgebrachtes Licht (Lampen, Blitzgeräte), oder die Aufnahme von nachts auf tagsüber zu verschieben.
Je besser die Lichtverhältnisse sind, um so gröüer sind Deine Gestaltungsmöglichkeiten. Mach Dich mit diesen Zusammenhängen vertraut. Sie erfordern einige öbung und Erfahrung, so dass Du die Auswirkungen der Einstellwerte schon einschätzen kannst, bevor Du das Ergebnis siehst. Wenn Du das "drauf hast", entlasse ich Dich in die Obhut der bildgestaltenden Leute, von denen ich selber noch viel zu lernen habe. :)
So, nachdem ich in der Fachschaft meiner Uni einen World of Darkness Nerd ausfinding gemacht habe, welcher mir wohl meine ganzen alten Regelbücher abkaufen wird, beschleunigt sich mein Projekt "Eldar" nun und ich poste mal meine aktuelle Liste inkl Variation und stelle sie zur Diskussion frei.
Farbschema steht noch nicht fest, ich schwanke zwischen den "man in black" und nem eigenen Weltenschiff.
Pro/kontra Ulthwe:
+ einfach zu bemalen (ich hab 2 linke Hände)
+ auch wenn ich im Moment nicht damit planne, könnte ich zur Not den Härtegrad der Liste über EU erhöhen ohne die peinlichen "ćltester Prophet von Schalke04" Sache abzuziehen
- 0815 Farbschema&Weltenschiff
- Ulthwe ergibt mit Aspektkriegern schnell nen bunte Zirkus, gefällt mir nicht
- Verleitet zu "geil ich kann Mr. Imbalanced 2007" nehmen
- Stil ist relativ vorgeschrieben in den Augen vieler Leute, Ulthwe ohne Rat oder mit wenig Gardis wird schnell abgestraft
Pro/Kontra eigenes WS (wohl grau+rot)
+ ist mehr oder weniger einzigartig
+ ich kann die eingesetzen Aspekte farblich anpassen, somit sie die Armee nicht wie Zirkus Roncalli aus
+ eigener Stil möglich, keine "das ist aber keine Ulthwe Liste da du nur 20 Gardis hast" Anschuldigungen
- anspruchsvoller zu bemalen als einfach schwarz+bleached bone
- kein Einsatz von Spec-Chars ausser der Könige ohne das es komisch aussieht
Liste 1:
Avatar 155
RP mit Speer, Gunst&Verdummnis, Steinen und Runen 158
8 Harlis mit Peitschen und Seher 206
6 Harlis mit Peitschen und Seher 162
5 FD 80
6 WeWa
10 Gardis mit IL
10 Gardis mit IL
10 Gardis mit LaLa
PL mit Rak&Lala
Falcon mit IL, Steinen, Holo und V-düsen 195
Falcon mit IL... 195
sind genau 1750 Pkt
+ mehr Standard als in der anderen Liste
+ ich habe beide Falcon schon und zwar genau in der Version, die Liste kommt mich also recht günstig
+ beim Sprung auf 1850 würde ich einfach einen WeWa streichen und den 3 Gardi-trupps jeweils nen leser mit Schleier geben
- die Liste ist mMn durch die 2 Falcon und den transportierten Trupp Harlis härter und unstylischer
- mir fehlt eine "ich booste im letzten Zug mal ins Viertel" Einheit wie ne Vyper
Liste 2
Avatar
RP mit Gunst&Verdummnis, Steinen und Runen
8 Harlis inkl Peitschen und Leser
8 Harlis inkl Peitschen und Leser
6 FD inkl Exarch (wohl mit Flamer)
6 WeWa
10 Gardis mit IL
10 Gardis mit IL
Vyper mit IL+Shuka
PL mit Rak&LaLa
PL mit Rak&LaLa
Falcon mit IL, Holo, Steinen und V-düsen
1749 pkt nach meiner Rechnung
+ ich habe eine "halten/umkämpfen" Vyper
+ ich lame nicht mit Harlis im Falcon rum
- im Gegensatz zur anderen Liste weniger STA und keine Einheit die in der zweiten Runde recht gefahrlos chargen kann
- durch den erhöhten Einsatz von Fuükräften sind die Harlis gefährdet ausser ich halte sie aus Abweichungsreichweite der anderen Trupps
- ich muü nen PL mehr kaufen und kann die zwei dank fehlendem EU nicht so leicht begunsten ohne den Ava zu vernachlässigen
Beim Sprung auf 1850 würden auch hier die Leser reinkommen und beim nächsten Sprung auf 2k werde ich wohl meine alten Warpspinnen mal entstauben, auch wenn sie nicht gerade zu meiner Fav-Einheit gehören.
Stellst sich nun die Frage welche Liste wirklich besser ist und ob ich nicht bei der zweiten Liste ebenfalls die Vyper streichen und mehr Gardis spielen sollte. Ohne Schleier kommen die mir aber recht nackt vor, sprich ich kann sie nicht so unbesorgt mit dem dynamischen trio aus Ava+Pls vorrücken lassen. Kostentechnisch kommt es mich gleich, ich hab 16 gardis und ne alte Lala hier, ebenso 2 Vypern und mit den 2 zu kaufenden Gardi+U-Waffen Boxen habe ich so oder so genügend Gardisten für das experiment. :annoyed:
Und ja ich weiü das die Liste nicht wirklich innovativ oder 200% fluffig ist... :cool: ...ich ziele aber weder auf ne Rasputin-Liste (viel russischer Rauschelbart) ab, noch ist es mein Wunsch auf Turnieren immer nur die goldene Himbeere in Form des Trostpreises für "fluffigste" Armee zu kriegen... der geht eh meistens an Imps oder handzahme Chaoslisten (wie Fluff-DG, Fluff-WE) oder H/D-Jäger. :lol:
oder den hier
Es ist Sommer,
die Sonne scheint,
du spührst das saftige Gras wie es dich an deinen Füssen und Zehn kitzelt,
du merkst die Faszination der Natur in Form von Physik und Chemie
wenn du dich eincremst um einen Sonnenbrand zu entgehen
oder einfach Schweiü auf deiner Haut verdunstet,
diese Dinge sind so alltäglich geworden das du sie als nervtötend empfindest.
Du springst ins in den See der sich allein durch die Strahlen der Sonne erwärmt hat,
eigentlich faszinierend oder ?
und lässt zum trocknen die Sonne auf deinen Körper scheinen.
Sonnenuntergänge....
Sonnenuntergänge is das was man mit dem Sommer häufig in Verbindung bringt
oder habt ihr vielleicht im Winter schon ma solch wunderschöne Sonnenuntergänge
wie im Sommer gesehen ?
Du schaust dich um...
Nimmst die Natur wahr so wie sie is,
so wie du jeden Tag raus gehst und sie eigentlich gar nicht wahr nimmst
als Selbstverständlichkeit wahrnimmst weil sie morgen wieder da sein wird
und jeden Tag aufs neue da sein wird bis du aufstehst und es mal nicht so sein wird
Intensiviere deine Gefühle
denn die Grillen zirpen
und die Welt scheint voller Leben und Liebe.
Es ist Herbst,
Blätter fallen von den Bäumen
und nehmen wie ein Chameleon die Farben der Jahreszeit an
die alleine durch den Chloroyphyl entzug der Blätter bestimmt wird.
Die Farben der Blätter so Bunt und auch der einzige Grund
warum sie nur einer der seltenen noch vorhandene Blickfänge
in dieser Jahreszeit für unser ach so verwöhntes Augen sind.
Du merkst wie die Natur ermüdet
du merkst wie sie stirbt,
das Wetter ist bestimmt von nass kaltem Wind und Nieselregen
und immer mehr merkst du wie die Kälte in dieser Jahreszeit dominiert
und sich erbarmungslos in den Vordergrund dieser Traumhaften Kulisse stellt,
meine Gedanken färben sich an diesen Tagen tiefgrau
wenn ich sehe wie die Natur in künstlichen Stadium des Todes liegt.
Es ist Winter,
es ist schon seltsam
das die Wärme in dieser Jahreszeit nur noch in geschlossenen Räumen zu finden ist.
Es ist so kalt, genau wie die Menschen die dich umgeben.
Meine Stimmung sinkt weiter
und merke wie langsam Depressionen meinen Geist und meine Herz einnehmen.
Und mich zu tiefsinnigen Gedanken in dieser Phase meines Lebens führen
Du gehst in die Arbeit....es ist dunkel
du kommst nach Hause...es ist dunkel
dunkel wie meine Gedanken in diesen Tagen...Monaten
die so schier unendlich erscheinen
über den ganzen Tag liegt ein leicht grauer Schleier
der uns nur noch selten die Sonne durch Wolkendecken oder Baumspitzen blitzen lässt.
frisch gefallener Schnee knarkst unter deinem herrausragendem Profil
deiner Timbaland Boots
während du kurz zum Zigarettenautomat um die Ecke eilst.
Es ist so still und doch so laut
du siehst die Infrastruktur der Stadt
aus dem Fernsehturm in zusammenhängenden Lichterketten
wie die an Weihnachten die deinen Weihnachtsbaum schmücken.
so viel Energie und doch so ausgestorben schein die Welt
so viel Wärme und doch so viel Kälte
so viel....
Es ist Frühling
die Natur wird wiederbelebt,
der Frühling schmückt und ziehrt die Welt
mit seinem prachtvollem buntem Band
das uns nach dem zu langem Winter wieder ein gutes positives Gefühl schenkt
uns erwärmt.
Urplötzlich sprieüen überall bunte Blumen aus der Erde
wo kurz zuvor noch Väterchen Frost sein Unwesen trieb.
Kein Wecker der mich Morgens weckt
es ist das sanfte beruhigende Vogelgezwitscher
das sich seinen Weg in mein Ohr sucht
und mich und meinen Geist wach küsst.
Wieder erwachen lässt aus dieser tiefgrauen Stimmung
meine Stimmung steigt von tiefgrau in ein strahlendes Gelb
und überall liegt Liebe in der Luft.
Ich spühre wie ich lebe
wie ich wieder lebe
und genau so wie die Natur meine Wiedergeburt feier
Es ist Sommer...
Die Jahreszeiten sind wie das Leben.
Du wirst geboren,
du hast die Beste Zeit deines Lebens
und du wirst alt und merkst wie du langsam
wie der lange Schatten des Todes immer näher versucht an dich heran zu treten.
Doch kehrt bei uns Menschen
nach einer Zeit voller Kälte und Regen auch wieder Wärme und Sonne ein ?
Die Regeln und der Lauf der Natur sagt es zumindest voraus.
Lässt uns hoffen, das alles seinen Geregelten lauf nehmen wird
und so lange die Natur ihren geregelten lauf nimmt,
werde auch ich meine persönliche Reise fortsetzen
und warte weiter das mein Winter endlich vorbei zieht
und ich endlich wieder zu mir selbst
und nicht zu einem Blatt Papier sagen kann
das es Sommer ist.
einfach nur gedanken Teil 3
Es ist Sommer, die Sonne scheint, du spührst das saftige Gras wie es dich an deinen Füssen und Zehn kitzelt, du merkst die faszination der Natur in Form von Physik und Chemie wenn du dich eincremst um einen Sonnenbrand zu entgehen oder der Schweiü auf deiner Haut verdunstet, diese Dinge sind so alltäglich geworden das du sie als nervtötend empfindest.
Du springst ins in den See der sich allein durch die Strahlen der Sonne erwärmt hat, eigentlich faszinierend und lässt zum trocknen die Sonne auf deinen Körper scheinen.
Sonnenuntergänge....Sonnenuntergänge is das was man mit dem Sommer häufig in Verbindung bringt oder habt ihr im Winter schon ma solch wunderschöne Sonnenuntergänge wie im Sommer gesehen ?
Du schaust dich um Grillen zirpen und die Welt scheint voller Leben und Liebe.
Es ist Herbst, Blätter fallen von den Bäumen und nehmen wie ein Chameleon die Farben der Jahreszeit an. Die Farben der Blätter so Bunt und auch der einzige noch vorhandene Blickfang in dieser Jahreszeit für unser ach so verwöhntes Auge. Du merkst wie die Natur ermüdet und stirbt, das Wetter ist bestimmt von nass kaltem Wind und nieselregen und immer mehr merkst du wie die Kälte in dieser Jahreszeit bestimmend wird, meine Gedanken färben sich tiefgrau wenn ich sehe wie die natur im künstlichen Stadium des Todes liegt.
Es ist Winter, es ist schon seltsam das die Wärme in dieser Jahreszeit nur noch in geschlossenen Räumen zu finden ist. Es ist so kalt, genau wie die Menschen die dich umgeben. Meine Stimmung sinkt weiter und merke wie langsam Depressionen meinen Geist und meine Herz einnehmen.
Du gehst in die Arbeit....es ist dunkel
du kommst nach Hause...es ist dunkel
dunkel wie meine Gedanken in diesen Tagen, Monaten
über den ganzen Tag liegt ein leicht grauer Schleier der uns nur noch selten die Sonne lachen sehen lässt.
frisch gefallener Schnee knarkst unter deinem herrausragendem Profil deiner Timbaland Boots wärend du kurz zum zigarettenautomat um die Ecke eilst.
Es ist so still und doch so laut
du siehst die Infrastruktur der Stadt aus dem Fernsehturm in zusammenhängenden Lichterketten wie die an Weihnachten die deinen Weihnachtsbaum schmücken.
so viel energie und doch so ausgestorben schein die Welt
so viel wärme und doch so viel kälte
so viel....
Es ist Frühling die Natur wird wiederbelebt, der Frühling schmückt und ziehrt die Welt mit seinem prachtvollem buntem Band.
Urplötzlich spriessen überall bunte Blumen aus der Erde wo kurz zuvor noch väterchen Frost sein unwesen trieb.
Kein Wecker der mich Morgens weckt es ist das sanfte beruhigende Vogelgezwitscher das sich seinen Weg in mein Ohr sucht und meinen Geist wach küsst.
meine Stimmung steigt von tiefgrau in ein strahlendes Gelb und überall liegt Liebe in der Luft.
Es ist Sommer...
Die Jahreszeiten sind wie das Leben.
Du wirst geboren, du hast die Beste Zeit deines Lebens und du wirst alt und merkst wie du langsam dem Tod ein Stück näher kommst.
Doch kehrt bei uns Menschen nach einer Zeit voller Kälte und Regen auch wieder Wärme und Sonne ein ?
Die Regeln und der Lauf der Natur sagt es zumindest vorraus.
Das die Hoffnung von jedem in uns wieder weckt.
und so lange die Natur ihren geregelten ablauf nimmt, werde auch ich meine persönliche Reise fortsetzen und warte weiter das mein Winter endlich vorbei zieht und ich endlich wieder zu mir selbst und nicht zu einem Blatt Papier sagen kann das es Sommer ist.
Fuerteventura - Ein pures Abenteuer
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Hallo zusammen.
Da hier so schöne Berichte mit eindrucksvollen Bildern vorhanden sind, möchte auch von meinen Eindrücken auf der Kanaren-Insel Fuerteventura berichten.
Als ich meinen Freunden und Bekannten erzählt habe, dass ich zum Wandern nach Fuerteventura wollte, haben sie mich mit groüen Augen fragend angeschaut. Sie konnten nicht verstehen was ich auf dieser kargen, trostlosen Insel wolle. Ich sollte doch besser eine der anderen Inseln wählen. Gomera oder La Palma seinen zum Wandern doch viel geeigneter.
Keiner konnte verstehen, dass es genau diese Kargheit war die mich in ihren Bann zog.
Ausgerüstet mit Rucksack, Stöcken und meinem Wanderführer stand ich am Beginn meiner ersten Tour. Für den ersten Tag hatte ich mir eine kleine Tour vorgenommen. Sie begann an der schmalsten Stelle Fuerteventuras. Dort liegt der Beginn der Halbinsel Jandia und nur ca. 5 km trennen die Ost- und Westküste. Früher war dies eine Meeresenge die aber im Laufe von Jahren mit Sand zugeweht wurde. Nun ist eine Landverbindung entstanden die sich Istmo de La Pared nennt.
Vor mir lag eine öde Wüstenlandschaft die ich nun bewandern wollte. Ein kräftiger Wind trat mir entgegen und bereits nach einigen Schritten kam es mir so vor als hätte mich eine Filmkulisse verschluckt. Ich sah eine unendliche Weite in fast schneeweiüem Sand. Etwas Grünes wuchs hier nur sehr spärlich. Aber trotz der Trockenheit konnte ich doch kleine Sträucher und Pflanzen entdecken. Man musste schon genauer hinsehen um sie zu entdecken.
Ich war froh, dass ich meine Stöcke dabei hatte denn der Boden war so unterschiedlich. Einmal war er hart wie Asphalt und ein paar Schritte weiter versank man im warmen Sand.
Auf meinem Weg begegneten mir immer wieder Wanderer und so hatte ich Gelegenheit zu einem Plausch.
Nach ca. 3 km konnte ich bereits die tobende Brandung der wilden Westküste hören. Auch die Luft schmeckte salzig. Am Horizont sah ich einen Schleier der wie Nebel aussah. Tatsächlich war es aber die Gischt der heftigen Brandung.
Und endlich stand ich hoch oben auf einer Klippe. Vor mir der Atlantik mit seiner ganzen Schönheit. Kleine bunte Punkte tanzten auf dem tiefblauen Wasser. Es waren die Segel der Surfer. Dort wollte ich hin und setzte meinen Weg fort. Vor mir konnte ich bereits ein paar Häuser erkennen, die zu dem kleinen Örtchen La Pared ( Die Mauer ) gehörten. Ebenfalls weit vor mir, das imposante Bergmassiv von Betancuria. Die Aussicht war gigantisch und voller Kontraste. Dunkle fast schwarze Klippen, weisse Brandung und dazu der blaue Atlantik. Nach weiteren 2,5 km gelangte ich an einen traumhaften Strand. Dort waren auch die Surfer. Ich zog meine Schuhe aus und ging bis zu den Knöcheln ins Wasser.
Nach einer Badepause mit einer kleinen Siesta am Strand machte ich mich auf den Rückweg. Und weil ich nicht an der Hauptstrasse entlang laufen wollte musste ich den gleichen Weg zurück nehmen.
Hinter mir hörte ich plötzlich ein Motorengeräusch. Ein Geländefahrzeug war direkt hinter mir. Ich trat zur Seite und wollte ihn vorbei lassen. Der Fahrer drehte seine Scheibe herunter und fragte mich auf deutsch, ob er mich mitnehmen sollte. Ich lehnte dankend ab und erklärte ihm, dass ich zum Wandern auf die Insel gekommen sei. Er grinste und meinte, dass ich mir aber dafür den schlechtesten Weg ausgesucht hätte. Das konnte ich nicht wirklich glauben und zückte, zum Beweis meinen Wanderführer. Ich zeigte ihm den Tourvorschlag und er lachte wieder und sagte zum mir: ÂWenn du Fuerteventura wirklich erleben möchtest, dann schlieü dich meinen geführten Wanderungen an. Und genau das tat ich auch. Bereits am nächsten Tag ging es los.
Darüber werde ich aber in einem anderen Bericht schreiben, der in kürze folgen wird.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Ein etwas kürzeres Kapitel, Viel Spaü :)
Kapitel XIII
Langsam kniete ich mich am Lagerfeuer runter.
„Du hast richtig Talent für Wettbewerbe.“, lächelte ich Anna an.
„Danke.“, sagte sie schüchtern.
„Ich geh noch ein wenig mit Trasla den Wettbewerb trainieren.“, ich stand auf und verlieü das Flackern des Lagerfeuers und machte mich auf zum Waldrand.
Ich warf Traslas Ball hoch, worauf es im weiüen Schimmer entstand.
„So, geht es dir wieder besser?“, fragte ich vorsichtig, doch Trasla kicherte mich nur an.
„Panflam, komm her, du hilfst Trasla gleich ein wenig zu trainieren.“, sagte ich.
„Am Anfang üben wir die Präsentation.“, sagte ich und stellte mich hinter Trasla.
„Konfusion.“, sagte ich. Trasla verstand und es erschien eine leicht blaue Wolke aus psychokinetischen Kräften vor uns.
„Zerberste sie mit Heuler!“, rief ich und Trasla schrie so schmerzerfüllend, das sich die Wolke in 1000 Teile zerberstete.
„Halte die Teile mit Psychokinese.“, sagte ich gelassen und die blauen Teile wurden von einer neuen glänzenden pinken Wolke gehalten.
„Jetzt wirbel die beiden Wolken um dich herum.“, Trasla nickte nur daraufhin und umhüllte sich in dem blau-pink glänzenden Wirbel.
„Jetzt noch ein letztes Mal. Zauberblatt.“, sagte ich und Trasla stieü in allen Farben leuchtende Blätter aus, die wirbelhaft nach oben stiegen und die Wolken hinter sich herzogen, woraufhin Trasla von einem glänzenden Schleier umhüllt war, der sich langsam löste.
„Das war wunderschön.“, lobte ich Trasla welches verlegen kicherte.
„So Panflam, hast du dir eingeprägt wie es läuft? Die Attacken anders wie in Kämpfen wunderschön aussehen zu lassen?“, Panflam nickte Aufmerksam.
„Versuche dich mal in einem wunderschönen Flammenwurf zu umhüllen, wir üben jetzt eine Partnerkombination.“, sagte ich langsam, ich musste überlegen was ich tat.
Panflam stieü einen normalen Flammenwurf aus.
„Nicht so schlimm, versuche es noch einmal.“, sagte ich mit Vertrauen in der Stimme.
Jetzt stieü Panflam einen glitzernd leicht goldenen Flammenwurf um sich herum aus, welches ihn wie einen Schlier umhüllte.
„Trasla, Zauberblatt.“, und Trasla stieü bunte Blätter aus welche um den Feuerschlier herzogen und ihn hochzogen, sodass es eine Säule aus goldenen Flammen mit glitzernd bunten Blättern wurde.
„Jetzt lass diese Säule mit Psychokinese schweben.“, sagte ich, während ich mein Wunderwerk begutachtete.
Die Flammensäule wurde umhüllt von dem bekannten pinken Schleier, stieg auf und Panflam erschien wieder.
„Zerberste sie.“, sagte ich energisch und Trasla zerberstete die Feuersäule in unzählbar viele kleine glitzernde Funken die die ganze Umgebung erhellten.
„Wunderschön.“, ich drehte mich erschrocken um und sah das die Bewohner von Maron hinter mir aufgetaucht waren.
„Das ist besser als jedes Feuerwerk.“, sagte ein alter kleiner Mann, dessen Bart so lang wie er war.
Ich wurde ganz rot.
„Das war eigentlich privates Training.“, sagte ich verlegen.
„Tut uns Leid, aber wir sind hier ziemlich abgeschattet und sehen so etwas nicht alle Tage.“, der Herr entschuldigte sich und die Dorfbewohner verschwanden wieder.
„Peinlich.“, dachte ich mir nur während ich rot angelaufen mit Panflam und Trasla zur Feuerstelle zurückkehrte.
„Das war aber wirklich wunderschön.“, sagte Anna als ich mich neben sie hockte.
Trasla und Panflam kippten um vor Müdigkeit, weshalb ich sie zurück rief.
„Du hast etwas gesehen?“, fragte ich neugierig.
„Ich habe alles gesehen.“, sagte Anna ohne Hemmungen.
„Morgen brechen wir nach Maronia City auf, wir sollten schlafen, damit wir morgen ausgeruht sind.
Der Wettbewerb beginnt in drei Tagen, wir haben noch genug Zeit.“, sagte ich gähnend. Ich legte den Pokeron und die Pokebälle in meine Tasche und verkroch mich schlieülich in mein Zelt.
Weihnachtsgeschichte
ich weiü es kennen die meisten, aber sieist trozdem schön.
Vor über 100 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O'Hanlon aus New York an die Tageszeitung "Sun" folgenden Brief:
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete, und zwar
auf der Titelseite der ÂSunÂ:
Liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie
sehen. Sie glauben, daü es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist
nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem
Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein
winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze
Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen
Weihnachtsmann.
Es gibt ihn so gewiü wie Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das
gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn
es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen
Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein
Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit,
das die Welt ausstrahlt, müüte verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann.
Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiü, Du könntest Deinen
Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den
Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu
Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das
beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die
Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der
Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein
Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.
Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen
Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal
alle Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe
können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf
einmal zu erkennen sein. "Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachtsmann
lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er
da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church
Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlon und Francis P. Church stammt aus
dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der
"Sun" 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt.
Gibt es ein Christkind ?
Der folgende Briefwechsel zwischen Virgina OÂHanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der ÂSun 1950 - alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite dieser Zeitung abgedruckt.
Die 8-jährige Virginia OÂHanlon aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die amerikanische Tageszeitung Sun einen Brief:
ÂIch bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir: Gibt es ein Christkind? Virginia OÂHanlon.
ÂVirginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein; ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt ein Christkind, sonst könntest Du auch an Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
ÂIst das denn auch wahr? kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia. Dein Francis P. Church."
Ich wünsche euch schöne Weihnachten :)
Liebe Grüüe
Emi
Hallo,
da möchte ich auch noch eine kleine Weihnachtgeschichte hinterher bringen http://www.lachmeister.de/images/smi...hnachten04.gif
Weihnachts-Brief „Gibt es einen Weihnachtsmann?“
Vor über 110 Jahren schrieb die achtjährige Virginia O'Hanlon aus New York an die Tageszeitung 'New York Sun' folgenden Brief:
„Liebe Sun Redaktion,
ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O'Hanlon“
der in der Ausgabe vom 21. September 1897 in der Zeitung 'New York Sun' erschienen ist.
Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete und das auf der Titelseite der 'New York Sun'.
„Liebe Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Staubkorn. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
Es gibt ihn so gewiss wie Liebe, Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, ist unser Leben schön und heiter. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie, gar nichts, was das Leben erst lebenswert macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, würde verloschen. Es gibt einen Weihnachtsmann. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heilig Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All an die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst. Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter.
Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube, Poesie und Liebe können ihn lüften.
Erst dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
'Ist das denn auch wahr?' kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church“
Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert bis zur Einstellung der 'Sun' 1950 alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite abgedruckt.
Tür 13 - Adventskalender 2008 - 13.12.08
Hallo Freunde 
ich habe euch schon über die Hälfte von mein Sack ausgeleert und sie ist immer noch Randvoll 
daher werde ich euch nicht lange auf dem Folter spannen und einiges aus dem Sack schütteln
- o, da ist auch MEIN neues Auto, jetzt aber schnell, damit ich noch ein bisschen durch die Wolken fahren kann. 
Zuerst die Geschichte, von Lara74 beigezaubert 
Virginia OÂHanlon
Gibt es einen Weihnachtsmann?
R.R.B. New York
Die achtjährige Virginia O´Hanlon aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie an die Tageszeitung ÂSun einen Brief:
ÂIch bin acht Jahre als. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der ÂSun steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gib es einen Weihnachtsmann?
Virginia O`HanlonÂ
Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, dass er selber antwortete  auf der Titelseite der ÂSun":
ÂVirginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Groüherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.
Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie  gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbaren Schönem bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht  was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken  geschweige denn sie zu sehen -, all das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreiüen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahin auf einmal zu erkennen sein. ÂIst das denn auch wahr? kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia.
Dein Francis P. Church"
P.S.: Der Briefwechsel zwischen Virginia O`Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert  bis zur Einstellung der ÂSun  alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt.
Quelle: Der kleine Weihnachtsbegleiter  24 Geschichten zur Weihnachtszeit. Piper.
in der Küche gibt es was von Hexe42 
Erdapfelstrudel
300g Kartoffeln (festkochend)
mit Schale kochen, abkühlen lassen
einen Teig bereiten aus:
250g Mehl
4 - 5 Essl. Wasser
2 Essl. Öl
1 Ei
1 Teel. Essig
1 Prise Salz
den Teig zugedeckt auf einem warmen Teller 1/2 Stunde ruhen lassen.
Den Teig auf einem mit Mehl bestäubten Geschirrtuch ausrollen und ausziehen, bis er durchsichtig ist.
Kartoffeln pellen und reiben.
für die Füllung:
80g Butter
50g Zucker
2 Eier getrennt
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
1/8 l saure Sahne
50g geriebene Mandeln
20g Rumrosinen
40g flüssige Butter
1/4 l Milch
1 Pk. Vanillezucker
Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Salz und abgeriebene Zitronenschale zugeben. Kartoffeln und saure Sahne, Mandeln und Rosinen hinzufügen. Eiweiss steif schlagen und unterziehen.
Ausgezogenen Teig mit der flüssigen Butter bestreichen. die Kartoffelmasse darauf so verstreichen, dass an den Seiten ein schmaler und oben ein breiter Rand frei bleibt. Locker aufrollen.
Eine rechteckige Auflaufform einfetten, den Strudel hineinlegen und mit Butter einpinseln.
Bei 180 Grad ca 20 Minuten backen.
Milch und Vanillezucker aufkochen, über den Strudel giessen und ca. 30 Minuten weiterbacken.
Quiltjule sorgt heute dafür, daü die Finger heil bleiben, wenn der Strudel aus dem Backofen geholt wird und beweist - auch wer viel schnackt, kann viel nähen :naeh: 
Dann wünsche ich viel Spaü beim lesen, backen und nähen 
Euer Nikolaus
Die Kleidung der Landbewohner (An Haar und Hellweg)
Aus einem älteren, kleinen Heftchen der Hellweg- und Haarlandschaft
(Ich schätze ca. aus den 40er Jahren)
Leider fehlt mir die Umschlagseite, sodaü ich den Titel des Hefts nicht kenne; zudem ist selbiges in keinem guten Zustand mehr.
Es geht um die Haar- und Hellweggegend, betrifft also die Regionen um Salzkotten, Geseke, Erwitte, Anröchte, Eringerfeld, etc., aber es ist auch allgemein recht interessant zu lesen:
Die Kleidung der Landbewohner
um 1800 - 1850 - 1880
öber die Kleidung der Landbewohner in unsere engeren Heimat berichten uns der kurfürstlichen Schultheiü Ernst Carthaus, gestorben 1837, und sein Sohn Amtmann Eberhard Carthaus, gestorben 1882. In ihren Aufzeichnungen lesen wir:
Um 1800
Hinsichtlich der Kleidung war die alte Bauerntracht bereits um 1800 ins Schwinden gekommen. Sie bestand bei den Männern aus einem niedrigen, breitrandigen schwarzen Filzhut, mit langem, meist schieferfarbigem Tuchrocke mit stehendem schwarzen Kragen und groüen blanken oder sternförmig übersponnenen Knöpfen - langer Weste - kurzen, neben dem Knie geknöpften oder geschnallten Hosen von Tuch oder Bock- oder Hirschleder -, langen Strümpfen und Schuhenmit groüen Schnallen. An den Werktagen wurde statt des Tuchrockes ein bis über die Knie reichender Rock von weiüer Leinwand, die sogenannte Wenneke, oder ein langes Kamisol (= enganliegendes Wams) getragen. Der kernige Tuchrock sowie die teuren Hirschleder-Hosen hatten nicht selten dem Vater und Groüvater des letzten Besitzers gedient.
Bei den Frauen war die Kopfbedeckung zusammengesetzt aus einer die obere Hälfte der Stirn bedeckenden, im Nacken befestigten, enganliegenden Binde von feiner Leinwand (Sterntuch), aus einer weiüen Mütze, deren Spitzenbesatz vorn auf der Binde lag und aus einem durch untergelegten Karton gesteiften hellseidenen, mit Goldtresse eingefaüten und in der Mitte mit Goldfäden gestickten kleinen Aufsatz in Form einer Eispitze. Für Trauerfälle war der Aufsatz von schwarzem Sammet, mit Silber verziert. Diese das Haar völlig verhüllende Kopfbedeckung neigte sich nach dem Nacken hinüber.
Ferner bestand die Frauentracht in einem enganliegenden Kamisol mit kurzem, mehrmals gespaltenem Schoüe - einem kleinen Brusttuch - einem weiten, vielfaltigen, bis kaum über die Fuüknöchel herabfallenden Rocke - breiter Schürze - Zwickelstrümpfen - Schuhen mit Schnallen und Riemen. Schwersammete, auf den Fingern in eine Spitze auslaufende, im oberen Ende mit Kaninchenpelz besetzte Handschuhe reichten am Arm bis zum Ellenbogen, wo die kurzen ćrmel des Kamisols zu einer hinabhängenden Schrippe sich erweiterten. Kamisol und Kleid waren von schwarzem oder schieferblauem Tuch. Goldene oder silberne Kreuze am schwarzen Bande machten den Halsschmuck aus.
Für die Werktage war die Frauenkleidung von schlechterem Stoffe und in der Regel notdürftig. Mitunter hatte das Kleid, soweit es von der Schürze bedeckt wurde, einen Einsatz von Leinwand, um so an dem teuren Kleiderstoff zu sparen. Diesen Einsatz nannte man "Magsachte". Man leitete den Namen her von dem Satze: "Dat maget sachte dohn.".
Für Kinderkleidung gab es nur geringe Ausgaben, da sie in der Regel gemacht wurden aus Kleidungsstücken, welche Eltern abgelegt hatten. Die Kinder unbemittelter Eltern gingen während des Sommers barfuü über Stein und Stoppel. Ich weiü noch, daü im ganzen Dorf nur ein Regenschirm zu finden war.
Um 1850
Obgleich die beschriebene alte Standestracht schon vor 60 Jahren als abgetan zu betrachten war und die jüngere Generation sich der Mode zuwandte, so ging man doch darin hier am Orte noch schüchtern vor und lieü den höheren Ständen einen weiten Vorsprung.
In der Männertracht wurde der alte Hut durch die Kappe verdrängt - die kurze Hose durch lange Beinkleider - die beschnallten Schuhe durch Stiefel oder Schuhe mit Riemen - der weiüe Werktagsrock durch den blauen Kittel.
In der Frauentracht wurde die alte Kopfbedeckung verdrängt durch einfache weiüe oder bunte Mützen - die weiten Faltenröcke durch engere Kleider. Schnitt und Stoffe wurden gewechselt und dadurch die frühere Gleichförmigkeit beseitigt. Aber noch war der Standesunterschied auch in der Kleidung erkennbar. Hierzu mochte der Umstand beitragen, daü damals für den Bauernstand eine geldlose Zeit war. Man muüte sich behelfen und wuüte sich noch zu behelfen, weshalb Sparsamkeit und Rücksicht auf Dauerhaftigkeit bei Anschaffung von Kleidungsstücken noch in erster Linie zu Rate gezogen wurden.
Um 1880
Für die Kleidertracht ist, mit wenigen Ausnahmen, jetzt allein die wechselnde Mode maügebend; selbst die weniger Bemittelten kommen ihr nach, soweit es ihr Kredit gestattet. Der Unterschied zwischen Stadt und Land und beinahe auch zwischen Stand und Stand hat hierin aufgehört. Wenn der Dorfschneider nicht nach der neuesten Mode zu arbeiten versteht, so ist es aus mit seinem Geschäft; und die Magd hierorts trägt sonntags Hut und Schleier wie die Stadtdame. Auch der blaue Kittel ist hier aus der Männertracht nahezu verschwunden.
Soweit Carthaus - und heute?
Und nochmal einige Jahrzehnte weiter? ;)
Viele Grüüe
-Jens